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2x Stellenausschreibung: St. Gallen

Post-Doc-Stelle "Universitäres Faculty Development/Hochschuldidaktik"

Im Prorektorat Studium & Lehre und im Institut für Wirtschaftspädagogik – Schule, Hochschule & Berufliche Bildung der Universität St.Gallen ist ab 1. Mai 2019 oder nach Vereinbarung eine Post-Doc-Stelle "Universitäres Faculty Development/Hochschuldidaktik" (75 – 100 %) zu besetzen.

→ Zur Stellenbeschreibung (Bewerbungsschluss: 15.03.2019)

Stelle für eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (50-70%)

Am Institut für Wirtschaftspädagogik – Schule, Hochschule & Berufliche Bildung (IWP-SHSBB) der Universität St.Gallen (HSG) ist ab Mai 2019 (oder nach Vereinbarung, evtl. früher) eine Stelle für eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (50-70%) für den Bereich Hochschule zu besetzen.

→ Zur Stellenausschreibung (Bewerbungsschluss: 28.02.2019)

3x Stellenausschreibung: München/Nürnberg

Stellenausschreibung für das Forschungs- und Innovationslabor Digitale Lehre (FIDL) und der Stabsabteilung Innovative Lehre (IL)

Im Rahmen der Initiative Bayern Digital wird ein Forschungs- und Innovationslab Digitale Lehre (FIDL) mit Standorten an der Hochschule München und der Technischen Hochschule Nürnberg gegründet. Im FIDL sollen Pilotanwendungen und Referenzmodelle für Lehrtechnologien und deren Einsatz in neuen Lehrkonzepten, -formaten und -methoden entstehen. Hierzu sind an diesen Standorten folgende Stellen zu besetzen:

An der Hochschule München beheimatet die Stabsabteilung Innovative Lehre (IL) Projekte und Einrichtungen, die sich mit der Förderung und Weiterentwicklung innovativer Lehr-/Lernszenarien beschäftigen. Zur optimalen Verzahnung der Vorhaben ist eine Zusammenführung von FIDL und IL geplant und sucht dafür ...

Die Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm schreibt für das Forschungs- und Innovationslabor Digitale Lehre (FIDL) folgende Stellen aus:

Stellenausschreibung: Professur (W2) für Mediendidaktik

An der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden ist an der Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik, Abteilung Amberg, zum Sommersemester 2019 die nachfolgende Professur der BesGr. W 2 für folgendes Lehrgebiet zu besetzen:

Mediendidaktik (Kennziffer 9018)

Gesucht wird eine durch praktische und wissenschaftliche Tätigkeit ausgewiesene Persönlichkeit, die das ausgeschriebene Fachgebiet in Lehre sowie angewandter Forschung und Entwicklung vertreten kann. Der/Die Bewerber/in sollte ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Mediendidaktik/Pädagogik/Kommunikation oder verwandter Disziplinen mit fundierten Kenntnissen im Bereich des E-Learnings aufweisen.
Grundlage für eine Bewerbung ist eine erfolgreiche mehrjährige Berufspraxis im Bereich der Mediendidaktik, z. B. im Bereich der Weiterbildung in und mit (elektronischen) Medien. Vorteilhaft sind fundierte Kenntnisse auf folgenden Gebieten: Virtuelle Lehre, Medieninformatik und Medienproduktion sowie Kenntnisse in E-Learning mit AR-/ VR-Techniken.
Der/die künftige Stelleninhaber/in soll Lehrveranstaltungen in den Bereichen Medienproduktion und -technik sowie Medieninformatik übernehmen und neue Studienangebote in der Mediendidaktik entwickeln und umsetzen. Zudem leitet sie bzw. er das zu gründende Kompetenzzentrum "Digitale Lehre", nach Möglichkeit in Zusammenarbeit mit entsprechenden externen Instituten.

Bewerbung bis spätestens 18.3.2019. Für weitere Informationen auf den Seiten der OTH Amberg-Weiden klicken Sie bitte hier.

Neue DiNa 02/2019 erschienen - ab sofort nur noch online

Der erste Artikel von Lisa Lehmann und Wilfried Wilke beschreibt die Suche nach den notwendigen Kompetenzen für die Absolventinnen und Absolventen eines Studienganges Maschinenbau. Dazu haben die beiden unterschiedliche Personengruppen befragt, welche Kompetenzen diese Studierenden für ihren späteren Beruf brauchen.

Können und sollen wir die Wertvorstellungen unserer Absolventinnen und Absolventenbeeinflussen? Aus Art. 55 des bayerischen Hochschulgesetzes folgt: Auch die in unserer Gesellschaft für ein sinnvolles Miteinander wichtigen ethischen Normen sollen Bestandteil eines Studiums sein. Im Zeitalter der Digitalisierung können – bei beliebiger Vervielfältigbarkeit von Bildern, Texten und auch schon dreidimensionalen Elementen – solche Themen an verschiedenen Orten von verschiedenen Lehrenden verwendet werden. Ein Muster dafür, wie digitalisierte Lehrkonzepte beliebig multiplizierbar sind, liefert Harald Bolsinger im zweiten Artikel.

Was sollte man tun, wenn Studierende mit einem persönlichen Problem auf Lehrende zukommen und um Hilfe bzw. Rat bitten? Wie man darauf reagieren könnte, lesen Sie bei Paula Bartel und Georg Hagel im dritten Artikel dieser DiNa.

Download: DiNa Februar 2019 (PDF, 2.67 MB)

- ab dieser Ausgabe und zukünftig nur noch online. Wie denken Sie dazu? Schreiben Sie uns!

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