NEU – Studiendekane im Berufungsverfahren – Feststellung der pädagogischen Eignung als (spezifische) Verantwortung des Studiendekans in Berufungsverfahren

INHALT

Gemäß dem bayerischem Hochschulgesetz hat die oder der Studiendekan/in im Berufungsverfahren regelmäßig eine schriftliche Stellungnahme zur ‚pädagogischen‘ Eignung der Bewerber abzugeben. Aber was ist damit eigentlich genau gemeint? Welche Kriterien sind hier anzulegen, insbesondere im Hinblick auf die Veränderungen der Zukunft (Digitalisierung, Globalisierung, demographischer Wandel)? Wie kann die Eignung von Bewerberinnen und Bewerbern konkret festgestellt werden? Wie kann das Votum der Studierenden integriert werden, und wie wird die Begutachtung verfasst? Diese und andere Fragen rund um das Thema ‚pädagogische Eignung der Bewerber für die Stelle eines Hochschullehrers‘ sind Gegenstand des Workshops. 

 

SIE ALS TEILNEHMENDE

  • vertiefen Ihr Verständnis zur pädagogischen Eignungsfeststellung in Berufungsverfahren in Ihrer Rolle als Studiendekan.
  • erarbeiten Kriterien zur Beobachtung der Probelehrveranstaltungen und zur Analyse von Bewerbungsunterlagen im Hinblick auf die pädagogische Eignung der Bewerber.
  • erstellen ein zukunftsorientiertes Anforderungsprofil (abgestimmt auf ihre Fakultätssituation) zur pädagogischen Eignung und wenden dieses an.
  • erarbeiten angemessene Interviewfragen zur pädagogischen und persönlichen Eignung für das Gespräch mit Bewerbern.

Termin

Do. 11.04.2019:    10:15 - 17:00 Uhr

Leitung

Prof. Dr. Claudia Eckstaller
Prof. Dr. Robert Holzapfel (beide HS München)

Ort

DiZ Ingolstadt
Goldknopfgasse 7
85049 Ingolstadt

Zertifikat Hochschullehre

Arbeitseinheiten:
Reflexion und Evaluation: 7 AE

Teilnahmegebühr

Intern: 150,00 € (Teilnehmende aus den Mitglieds-/Partnerhochschulen)

Extern: 390,00 € (Teilnehmende, die nicht einer Mitglieds-/Partnerhochschule angehören)

Buchung

Teilnehmendenzahl: 20