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HD MINT

HD_MINT_logoGute Lehre als Qualitätsmerkmal rückt immer mehr in den Fokus der Hochschulen, denn neben der gezielten Ausrichtung der Studienangebote auf die beruflichen Anforderungen ist der ausgeprägte Handlungsbezug der Lehre eine weitere Säule der Hochschulen. Das DiZ setzt dabei Impulse zur Optimierung und Weiterentwicklung der Lehre an den Hochschulen. Trotzdem sind Lehrende durch stetig wachsende Studierendengruppen und dem Lehrdeputat von 19 Semesterwochenstunden zeitlich stark belastet um alleine ihre Lehrkonzepte entsprechend dem Stand der didaktischen Forschung weiterzuentwickeln.

Hier setzt das Projekt HD MINT (Hochschuldidaktik in den MINT-Fächern) an:

Die Lehrenden sollen bei der Entwicklung und Umsetzung von aktivierenden und lernerzentrierten Lehr- und Lerneinheiten unterstützt werden. Dies geschieht durch didaktisch geschulte Teams aus Fachwissenschaftlern und Pädagogen an den jeweiligen Hochschulen vor Ort. Diese unterstützen nicht nur die Lehrenden bei der Verbesserung ihrer Lehrkonzepte, sondern entwickeln für Studierende ergänzende Unterrichtsmaterialien, die Verständnisschwierigkeiten aufdecken können. Die an den einzelnen Hochschulen entstehenden Arbeits- und Forschungsergebnisse werden am DiZ gebündelt, ausgetauscht, in geeigneter Weise dokumentiert und in der DiZ-Zeitschrift publiziert. Da die meisten Hochschulen technische und ingenieurwissenschaftliche-Studiengänge im Angebot haben, liegt der Fokus in diesem Projekt auf Lehrveranstaltungen aus dem MINT-Bereich.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL12023A gefördert.

Weitere Informationen über das Projekt finden Sie unter: www.hd-mint.de