NEU – Verändertes Lernverhalten an den Hochschulen

INHALT

Gewinnen Sie manchmal den Eindruck, dass Studierende schnell abgelenkt sind oder Ihre Vorlesung als Dienstleistung begreifen und Lerninhalte generell in Frage stellen? Dass sie weniger an den Inhalten der Veranstaltung interessiert sind als an den Credits? Ein derart verändertes Lernverhalten ist Ausdruck einer technikaffinen Generation, die ihre Priorität auf die individuellen Bedürfnisse legt. Lernwiderstände und Störungen bedeuten aber immer auch Feedback und bieten somit häufig Potenzial für die Lehrveranstaltung. Ziel des Workshops ist es, Konflikte in der Hochschullehre anhand klarer Kriterien einzuordnen und zu erproben, wie damit umgegangen oder gar Nutzen daraus gezogen werden kann.

 

SIE ALS TEILNEHMENDE

  • bringen Störungen bzw. Lernwiderstände aus Ihrer Lehre in den Workshop ein, die sie bearbeiten möchten.
  • gehen den Ursachen von Konflikten an der Hochschule auf den Grund.
  • lernen Störungsstufen und Widerstandsebenen kennen, für die praktische Lösungen erarbeitet werden.
  • erhalten Tipps zur Störungsintervention.
  • schätzen Ihre eigene Konfliktfähigkeit ein.
  • überprüfen anhand einer Checkliste in Kürze, ob Ihre didaktische Prävention in Bezug auf konkrete Störungen noch Potenzial bietet.
  • üben das Konfliktmanagement in der Lehre anhand von Fallbeispielen und mit der TZI (Themenzentrierte Interaktion).

Termin

Mo. 11.11.2019:    10:15 - 18:00 Uhr

Leitung

Jennifer Roger (Freie Trainerin Hochschuldidaktik, München)

Ort

DiZ Ingolstadt
Goldknopfgasse 7
85049 Ingolstadt

Zertifikat Hochschullehre

Arbeitseinheiten:
Beraten und Begleiten: 8 AE

Teilnahmegebühr

Intern: 150,00 € (Teilnehmende aus den Mitglieds-/Partnerhochschulen)

Extern: 390,00 € (Teilnehmende, die nicht einer Mitglieds-/Partnerhochschule angehören)

Buchung

Teilnehmendenzahl: 12